Für Unternehmen: Schutz vor CEO-Fraud, Deepfakes und Rechnungsbetrug
Wer beruflich Zahlungen freigibt, ist das eigentliche Ziel von CEO-Fraud — nicht die Technik, sondern der Prozess entscheidet, ob die Masche funktioniert.
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Einordnung lesenAngriffsarten im Detail
CEO-Fraud: Wenn die 'Chef-Anweisung' gefälscht ist
CEO-Fraud ist eine Betrugsform, bei der sich Angreifer als Geschäftsführung oder Vorgesetzte ausgeben — per E-Mail, WhatsApp oder gefälschtem Anruf/Video — und Mitarbeitende zu einer eiligen, vertraulichen Überweisung außerhalb der üblichen Freigabewege drängen.
Mehr erfahrenZahlungsfreigabe-Prozess: Der wichtigste Hebel gegen CEO-Fraud
Ein sauberer Zahlungsfreigabe-Prozess ist die wirksamste einzelne Maßnahme gegen CEO-Fraud, Rechnungsbetrug und Lieferantenwechsel-Betrug — er entzieht der Masche ihre Grundlage, unabhängig davon, wie überzeugend die gefälschte Nachricht oder Stimme ist.
Mehr erfahrenDeepfake-Bewerber im Remote-Recruiting
Deepfake-Bewerbungen sind eine Betrugsform, bei der sich Angreifer mit gefälschter oder gestohlener Identität — teils per KI-manipuliertem Video im Vorstellungsgespräch — auf Remote-Stellen bewerben, meist mit dem Ziel, Zugriff auf Unternehmenssysteme oder Gehaltszahlungen zu erschleichen.
Mehr erfahrenLieferantenwechsel-Betrug: Gefälschte Bankverbindung
Lieferantenwechsel-Betrug (auch 'Vendor Email Compromise') ist eine Betrugsform, bei der Angreifer eine echte Geschäftsbeziehung ausnutzen und per gefälschter oder kompromittierter Rechnung eine geänderte Bankverbindung mitteilen, sodass reguläre Zahlungen unbemerkt auf ein Betrügerkonto umgeleitet werden.
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