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Ist das Betrug?

Verbraucherzentrale warnt vor neuen Abzock-Tricks rund um Buchsammlungen

Die Verbraucherzentrale warnt Besitzerinnen und Besitzer von Lexika- und Faksimile-Sammlungen vor neuen, besonders teuren Maschen rund um den angeblichen Weiterverkaufswert ihrer Bücher. Beschrieben werden drei Varianten: Vertreter geben sich als Fachleute aus, „begutachten“ oder fotografieren die Bücher und verlangen dafür mehrere tausend Euro ohne echten Gegenwert. In einer zweiten Variante werden kostenpflichtige Zertifikate über die „Vollständigkeit“ der Sammlung angeboten, die angeblich für einen Verkauf über Online-Plattformen zwingend nötig seien. In einer dritten Variante sollen Verbraucher ihre Sammlung gegen Gebühr „registrieren“ lassen, ebenfalls als angebliche Voraussetzung für den Verkauf. Die Verbraucherzentrale stellt klar: „Den Verbraucherzentralen ist kein einziger Fall bekannt, in dem eine Sammlung gewinnbringend verkauft wurde.“ Sie rät, auf solche Angebote nicht einzugehen, keine Fremden in die Wohnung zu lassen und für die Käufe keine Kredite aufzunehmen.

Quelle: Verbraucherzentrale — Warnung: Neue Abzock-Tricks rund um Buchsammlungen Zugehörige Masche: Sammlerstück-Betrug: Wertlose Fälschungen als lukrative Wertanlage verkauft